Ausstellungsbesprechungen

Aus den Eröffnungsreden: Robert Förch - Rückblick auf sechs Jahrzehnte Grafik und »Non manco di nulla« - Plätze, Kirchen, gebaute Landschaft

Robert Förch, geboren 1931 in Künzelsau (Hohenlohe), gehört mit seinem Lehrer Karl Rössing zu den wichtigsten Vertretern des Linolschnitts im Nachkriegsdeutschland. Zwei Ausstellungen in Stuttgart und Heilbronn ehren den Grafiker zu seinem 80. Geburtstag. Lesen Sie hier Auszüge aus den Eröffnungsreden von Günter Baumann.

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