Ausstellung Land in Sicht
Call for Papers

Call for Papers: XXXII. Deutscher Kunsthistorikertag, vom 20. bis 24. März 2013 in Greifswald

Unter dem Titel »Ohne Grenzen« wird der 32. Kunsthistorikertag gemeinsam vom Verband Deutscher Kunsthistoriker und dem Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald veranstaltet. Dabei werden traditionelle thematische, geographische und methodische Grenzen des Faches Kunstgeschichte zur Diskussion stehen. Einsendeschluss für Exposés: 14. Mai 2012

Greifswald ist aufgrund seiner Lage wie seiner Geschichte prädestiniert als Ort der exemplarischen Reflexion über Grenzen. Bestimmt von einer Hansetradition weitgehend ohne nationale Schranken, mit einem vielfältigen kulturellen Austausch in der Ostseeregion und weit darüber hinaus, geprägt als Ort der Romantik und nicht zuletzt repräsentativ für eine spezifische Nachkriegsgeschichte, setzt der Tagungsort die inhaltlichen Schwerpunkte des Kongresses und gibt zugleich produktiven Anstoß, grundsätzlich über traditionelle thematische, geographische undmethodische Grenzen des Faches Kunstgeschichte nachzudenken.

Sektionen:

  • Kulturtransfer – Akteure und Wege im östlichen Mitteleuropa des Hohen und Späten Mittelalters.
  • Die Ausstattung von Stadtkirchen im Hanseraum.
  • Im Dialog. Die Funktion von Glasmalerei im Kirchenraum.
  • Networking Europe: Kulturtransfer in der Hanse.
  • Liminale Räume. Schiffe, Häfen und die Stadt am Meer.
  • Laboratorium Romantik.
  • Kulturerbe im Mitteleuropa der Nachkriegszeiten.
  • (Dis)Kontinuitäten. Kunsthistoriografien im östlichen Europa nach 1945.
  • Transkulturelle Kunstgeschichte.
  • Kunst, Mobilität, Bewegung.
  • „Come ride with me / through the veins of history“: Musikvideo, Kunstgeschichte und Bildwissenschaften.
  • Der Ort der Kunstkritik in der Kunstgeschichte.

Weitere Informationen zu den einzelnen Sektionen unter: http://www.kunsthistorikertag.de

Interessierte Kolleginnen und Kollegen sind herzlich aufgefordert, ihr Exposé (1–2 Seiten) an die Geschäftsstelle des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker (VDK) zu senden:

Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V.
Haus der Kultur
Weberstraße 59a
53113 Bonn

Die Auswahl der Vorschläge (pro Sektion sind fünf 30-minütige Vorträge möglich) nehmen die Sektionsleiter/-innen und die Vorstandsmitglieder in einer gemeinsamen Sitzung vor.

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