Call for Papers

Call for Papers: Forum Kunstgeschichte Italiens: Materialien – Medien – Methoden, vom 14. bis 16. März 2018 in Freiburg

Das Forum Kunstgeschichte Italiens diskutiert aktuelle inhaltliche, methodische und institutionelle Entwicklungen rund um die Kunstgeschichte des Landes. 2018 ist es wieder so weit und die nächste Ausgabe steht an. Alle, die zu Kunst, Kunstliteratur und -theorie Italiens forschen, können aktuelle Arbeiten und Erkenntnisse vorstellen. Einsendeschluss für Exposés: 18. Februar 2017

Im März 2018 wird das Forum Kunstgeschichte Italien in Freiburg stattfinden: Als offene Diskussionsplattform für inhaltliche, methodische und institutionelle Fragen und Perspektiven, die sich im großen Kontext der Forschungen zur Kunst in Italien und deren mediterraner, europäischer oder globaler Vernetzung ergeben, zielt das Forum auf eine möglichst breite Teilnahme von (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Institutionen, Interessen und methodischer Ausrichtungen.

Das Italienforum in Freiburg hat zum Ziel, nicht nur die aktuellen Themen und Methoden der Forschungen zu Italien sichtbar zu machen, sondern auch die Spezifika ihrer Berufsfelder und Institutionen in den Blick zu nehmen. Dabei sollen die institutionsbedingt oft unterschiedlichen Forschungsansätze diskutiert, aber auch weitergehende Vernetzungen ermöglicht werden. Die Anregungen im Abschlussgespräch des Italienforums in Berlin aufgreifend wird also ein besonderes Augenmerk auf die Museen als Forschungsinstitutionen sowie auf die Italienforschung in interdisziplinären Verbünden und Sonderforschungsbereichen gelegt.

Dieser Call for Papers richtet sich folglich an all jene, die zur Kunst, Kunstliteratur oder Kunsttheorie Italiens an Universitäten, Museen und Forschungsinstituten arbeiten: Ohne ein Rahmenthema vorzugeben bitten wir um Vorschläge, in denen der Italienbezug der Forschungen hinsichtlich ihrer Fragen nach der Materialität, der Medialität und der Methodik klar herausgestellt wird. Dabei sollte auch die Bedeutung der eigenen institutionellen Anbindung (Museum, Projektarbeit, Forschungsinstitution, Universität, Forschungsverbund) kritisch reflektiert werden.

Das Treffen des Forums zur Kunstgeschichte Italiens auf dem Kunsthistorikertag in Dresden (8.3.2017, 10-12 Uhr) wird Gelegenheit bieten, das Programm vorzustellen und zu diskutieren.

Für Referentinnen und Referenten, die keine Finanzierung der Reisekosten durch ihre Institutionen erhalten, können die Kosten im Rahmen des Reisekostengesetzes übernommen werden.

Bitte senden Sie ein kurzes Exposé mit einer Skizze Ihres Beitrags (ca. 1 DIN A4-Seite) und einem kurzen Lebenslauf bis zum 18.2.17 per Mail an:
Prof. Dr. Hans W. Hubert: hans.hubert@kunstgeschichte.uni-freiburg.de
Prof. Dr. Anna Schreurs-Morét: anna.schreurs@kunstgeschichte.uni-freiburg.de

Kommentare

Ich grüße Sie,
ich habe noch keine Anbindung an irgendeine Institution, aber als Italienerin aus einer Region des Südens, möchte ich gerne einen Beitrag zur Erforschung der Kunst- und Kulturlandschaft Apuliens beitragen, das noch weitgehend ein Schattendasein führt, im Vergleich zu anderen Regionen oder Städte Italiens.Zur Zeit tut sich sehr viel in Apulien und mein Anliegen ist ein Überblick über Künstler und Kunstwerke zu geben, die entweder in Apulien gewirkt haben oder deren Arbeiten von Apulien handeln. Ich habe Kulturelle Kommunikation, Kunstgeschichte und Philosophie studiert (M.A.) und in diesem interdisziplinären Kontext sehe ich auch meine Projektarbeit über das künstlerische Schaffen in Apulien. Meine Frage: Ich möchte in Dresden beim Treffen der Historiker dieses Thema vorstellen. Wird mir dies - auch ohne institutionelle Anbindung - gestattet? Danke im Voraus und mit besten Grüßen Cosima Santoro

von Cosima Santoro am 22.01.2017, 18:19

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