Ausstellungsbesprechungen

Punkt und Linie zur Fläche. Kandinsky am Bauhaus, bis 22. November 2009 in der Kunstsammlung Jena

Das zentrale Anliegen der Ausstellung ist es, Kandinskys Weg in die Abstraktion nachzuzeichnen. Einen besonderen Raum nimmt daher Kandinskys Beziehung zum Konstruktivismus vor, während und nach den Bauhausjahren ein. Ebenso wird die Beziehung zu Walter Dexel, Künstler und Geschäftsführer des Jenaer Kunstvereins von 1921 bis 1928, beleuchtet. In Weimar verpönt, waren das Bauhaus und seine Künstler in Jena dagegen willkommen. Die Auswahl der Werke lehnt sich an Kandinskys Werkauswahl für die Jenaer Ausstellungen der Jahre 1912-33 zwar an, ist jedoch keine Wiederholung derselben. Rowena Fuß hat die Ausstellung besucht.

Portal Kunstgeschichte exklusiv 

Der Inhalt dieser Meldung ist nur für Abonnenten verfügbar.

Login

  1. Anmelden
  2. (Abo bezahlen)
  3. Lesen

Nutzer/in werden

  1. Registrieren
  2. Abo bezahlen
  3. Lesen

registrieren

Informationen zu Abonnements und Bedingungen