Tagungen

Tagung: Museen und die Fotografie - Der jungen Bewegung die ihr gebührende Beachtung schenken, am 4. Februar 2011 in Dresden

Das Dresdner Kupferstich-Kabinett war eines der ersten Museen im deutschsprachigen Raum, das eine Fotosammlung unter künstlerischen Prämissen anlegte. Bereits 1899 wurden unter dem Direktorat von Max Lehrs Werke von führenden Vertretern der Piktorialisten in einer Ausstellung präsentiert. In Erweiterung des Profils eines Museums für Werke auf Papier trat damit die Fotografie als neuer und gleichwertiger Sammlungsgegenstand neben Zeichnung und Grafik. Damals galt es als Aufgabe des Kabinetts, „der jungen Bewegung die ihr gebührende Beachtung zu schenken“. Dresden kommt daher die beson dere Rolle zu, den Prozess einer Neudefinition der Fotografie um 1900 als künstlerisches Medium zu spiegeln wie auch mitbestimmt zu haben.

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