Reiseberichte

Wiederbelebung durch Kunst: Wie Christchurch mit vakanten Plätzen umgeht

Es ist 12.51 Uhr, als die Erde in Christchurch bebt. An und für sich nichts Außergewöhnliches, denn in der Canterbury Region wackelt die Erde oft mehrmals täglich, allerdings selten spürbar. Doch an diesem Dienstag im Februar 2011 verändert sich die Stadt und mit ihr das tägliche Leben, auch die Kunst- und Kulturszene. Was es an Kunst und Kultur im öffentlichen Raum fünf Jahre nach dem Erdbeben zu sehen gibt, davon erzählt Berenike Knoblich.

Pete Majendie: 185 empty white chairs, 2012, Ecke Cashel-Madras Street © Foto: Berenike Knoblich
Pete Majendie: 185 empty white chairs, 2012, Ecke Cashel-Madras Street © Foto: Berenike Knoblich

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