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Thomas Erne/Peter Schüz (Hg.)

Der religiöse Charme der Kunst

Verlag: Ferdinand Schöningh

Der religiöse Charme der Kunst © Cover Ferdinand Schöningh

Kategorie: Bücher/Kataloge

Preis: 39,90 Euro

Über den Titel

Kunst stiftet Transzendenzerfahrungen, Widerfahrnisse und Unterbrechungen des Alltags, die in der ästhetischen Immanenz bleiben. Hierbei befriedigt sie die religiöse Sehnsucht nach Weitung des endlichen Daseins und evoziert eine Stimmung zwischen Kunst und Religion, die sich als charmantes Bezauberungsverhältnis beschreiben lässt.

Dieser religiöse und ästhetische Charme ist es, der die Debatte um Kunst und Religion im 21. Jahrhundert in eine neue Runde führen soll. Die These von der Autonomie der Kunst hat sich zwar bewährt, aber eben diese Autonomie von Kunst und Religion hat zu einer neuen Attraktivität der Partner füreinander geführt. Es lohnt sich, die Debatten um Religion und Kunst heute noch einmal zu führen, nun jedoch nicht mehr unter dem Leitbegriff der Autonomie, sondern unter dem des Charmes, wobei Charme als eine rhetorische Kategorie verstanden wird, die auf Resonanzen zwischen Kunst und Religion zielt.

Weitere Angaben zum Titel

ISBN: 978-3-506-77185-8

Erscheinungsjahr: 2012

Sprache(n): deutsch

Abb. s/w: 50

Seiten: 400

Status: lieferbar

Einband: Kartoniert

Gewicht: 575g