Mit der Stadtbahnlinie U7 vom Hauptbahnhof in Richtung „Killesberg-Messe“ (Endstation) fahren, oder vom Hauptbahnhof mit der Buslinie 44 („Killesberg“) bis zur Haltestelle „Kunstakademie – Weißenhofsiedlung“ fahren. Die Seminar- und Vorlesungsräume des Fachbereichs Kunstgeschichte befinden sich im Gebäude A (Altbau) und Gebäude F (Neubau 2) der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.
An der ABK Stuttgart zählt das Fach Kunstgeschichte zur Fachgruppe Kunstwissenschaften.
An der Akademie wird das Fach Kunstgeschichte von zwei vollamtlichen Professoren, Prof. Dr. Nils Büttner (Mittlere und Neuere Kunstgeschichte) und Prof. Dr. Hans Dieter Huber (Kunstgeschichte der Gegenwart, Ästhetik und Kunsttheorie) in Forschung und Lehre für Studierende aller Studiengänge und Fachrichtungen vertreten.
Die Kunstgeschichte ist Studienanteil in den meisten von der Akademie angebotenen Studiengängen: Architektur, Design, Freie Kunst, Lehramt Kunst, Restaurierung/Konservierung.
Einen grundständigen Studiengang Kunstgeschichte (Magister/Master) gibt es nicht. Allerdings besteht (auch für Externe) die Möglichkeit zu einer Promotion im Fach Kunstgeschichte (Dr. phil.).
Voraussetzung für eine Promotion im Fach Kunstgeschichte ist ein qualifizierender Studienabschluss: 1. Staatsexamen für das Lehramt Kunst; Magister oder Master of Arts.
Prof. Dr. Nils Büttner (Mittlere und Neuere Kunstgeschichte)
Prof. Dr. Hans Dieter Huber (Kunstgeschichte der Gegenwart, Ästhetik und Kunsttheorie)
Birgit Armbruster, M.A.
Hans D. Christ
Dr. Sibylle Heidenreich
Sonia Isser, B.A.
Susanne Jakob, M.A.
Dr. Bärbel Küster
Dr. Bettina Lockemann
Monika Nuber
Dr. Hannelore Paflik-Huber
Wiebke Ratzeburg M.A.
Dr. Rita Täuber
Dr. Christian Vöhringer
Ulrich Wegenast, M.A.
An der Kunstakademie Stuttgart lief das Modellprojekt „Visuelle Kompetenz im Medienzeitalter“ - unter der Leitung von Prof. Dr. Hans Dieter Huber - im März 2004 aus. Dabei handelte es sich um ein von der Bund-Länder-Kommission gefördertes Projekt im Rahmen des Gesamtprojekts Kulturelle Bildung im Medienzeitalter. Seit dem Jahr 2000 wurde für 4 Jahre an Fragestellungen der Integration der Neuen Medien, insbesondere von Netzmedien, in die Ausbildung von Kunsterziehern und Künstlern gearbeitet. Dies umfasste einerseits die Erprobung von Lehrmodellen in der Ausbildung an der Akademie sowie in der Lehrerfortbildung, andererseits eine theoretische Auseinandersetzung mit den Neuen Medien in künstlerischen Zusammenhängen.
Genauere Informationen über das Forschungsprojekt finden sich auf der Website http://www.vk.abk-stuttgart.de