Luther, Adolf
Choucair, Saloua Raouda
Wyrzykowski , Tobias
Platino
Kraemer, Horst
Volpi, Elia
Tobias Wyrzykowski geht es in seinen künstlerischen Untersuchungen um Möglichkeiten der Entgrenzung der Malerei. Günter Baumann hat sich dem Newcomer aus der Nürnberger Akademie gewidmet. …weiterlesen
Robert Förch und Karl-Henning Seemann sind vielleicht nur dem Eingeweihten bekannt. Der Eine schafft Linolschnitte, der Andere Bronzeplastiken. Spannend ist jedoch der Dialog, der sich zwischen den markant-ironischen Figuren Seemanns und den schlichten, malerischen Motiven Förchs entspinnt. Günter Baumann hat sich diesem Zusammenspiel in seiner Eröffnungsrede gewidmet. …weiterlesen
Ob nun beispielsweise die Stuttgarter Olgastraße oder der Württembergische Kunstverein – in der monumentalen Einzelausstellung mit Arbeiten des Künstlers und studierten Philosophen Platino fällt der Privatraum und der museale, öffentliche Raum ineins. Günter Baumann erkärt Ihnen, warum. …weiterlesen
Animalische Kraft, gehüllt in glutvolle Feuerpatina; ein ausladender Körperumfang, der Stabilität und Wärme ausstrahlt – der süddeutsche Bildhauer Hermann Schwahn (1927-2003) wusste selbst aus Bauernhoftieren wie Stier und Kuh ein lohnendes Sujet zu machen. Günter Baumann erzählt in seiner Eröffnungsrede zur Stuttgarter Ausstellung, die wir in Auszügen abdrucken, mehr über Schwahns figürliche Plastik. …weiterlesen
Mona Ardeleanu verbindet in ihren Arbeiten figurative Feinmalerei mit stofflicher Objektkunst. Dabei stellt sich die verwirrende Frage, wo hört das eine auf und wo fängt das andere an. Günter Baumann hat versucht eine Antwort zu finden. …weiterlesen
Farbe faszinierte beide. Johannes Itten widmete ihr Forschung und Lehre, Paul Klee all seine Bilder. Günter Baumann ist den Überlegungen der Künstler zu Farbeigenschaften und ihrer breit gefächerten Wirkungspalette nachgegangen. …weiterlesen
Ein Atelier ist ein Arbeitsraum, eine Werkstatt, ein Labor, eine Schatzkammer, ein Arsenal an Ideen und möglicherweise auch eine Galerie. Gleichzeitig spiegelt dieser Hort der Kunst die Lebensweise des Künstlers wieder. Dem »Mythos Atelier« geht die Landesausstellung in Stuttgart jetzt auf dem Grund. Günter Baumann hat sich in den Künstlerräumen umgesehen. …weiterlesen
Zwischen Bildungsviertel und Rotlichtbezirk steht in Stuttgart das Gustav-Siegle-Haus. Die Institution für Kunst, Kultur und Unterhaltung feiert dieser Tage ihr 100-jähriges Jubiläum. Natürlich darf da eine Ausstellung auch nicht fehlen. Sie beweist, wie gut das Zusammenleben der einzelnen Nachbarn im und um das Haus funktioniert. Günter Baumann hat sich die Schau angesehen. …weiterlesen
Der Maler Harald Reiner Gratz beobachtete einen besonderen Charakterschauspieler: Thomas Thieme. In Zeichnungen, Ölmalereien oder Fotocollagen skizziert er ein Paradebeispiel des Berufsbildes. Gratz und Thieme – Der Maler und der Spieler – begegnen sich in Bildern, die ein exzentrisches Schauspielerleben zeigen. Günter Baumann hat sich das Possenspiel angesehen. …weiterlesen
Bereits mit zwanzig Jahren entwickelte Rolf-Gunter Dienst seinen eigenen künstlerischen Stil. Die Reihung von ganzseitig mit skriptiven Kürzeln geschriebenen Zeilen mit und ohne Farbe machte er sich zum Markenzeichen. Jetzt widmen ihm die Stuttgarter Galerie Schlichtenmaier und die Städtische Galerie Fruchthall in Rastatt zu seinem 70. Geburtstag jeweils eine Ausstellung. Günter Bauman hat beide besucht. …weiterlesen
Wie ist das Verhältnis von freier zu angewandter Kunst bestellt? Wo verläuft die Grenze zwischen Kunst und Design? Künstler entwerfen Räume und Gebäude, Mobiliar und Lampen und bieten Einrichtungsberatungen, Designer gestalten zweckfreie Objekte als Unikate und in Kleinstauflagen. Wer definiert in welche Kategorie künstlerische Objekte und Strategien einsortiert werden? Sind es Funktionalität, Zweckbestimmung, die Autoren oder vielmehr die Strategie der Vermarktung oder gar der Zoll? …weiterlesen
Der Sommer ist vorbei und der Herbst hält uns gefangen. In dieser Zeit der bunten Blätter und dichten Nebelschwaden laden die Stuttgarter Galerien zu den verschiedensten Ausstellungen ein. Günter Baumann hat sich für Sie umgesehen. …weiterlesen
Der Studientag vereint neue Forschungen zu Herkunft und Ausbildung der am Bau und an der Ausgestaltung von Schloss Ludwigsburg beteiligten Künstler, insbesondere der ersten Ausstattungskampagne, zur gezielten Beschaffung und Verwendung grafischer Vorlagen sowie zur Neuausstattung unter König Friedrich I. …weiterlesen
Das Symposium widmet sich der Malerei Ernst Ludwig Kirchners und stellt sein Schaffen in den Kontext maltechnischer Entwicklungen seiner Zeit. Dabei werden Fragen nach Produktionsbedingungen und Bildstrategien, nach künstlerischer Intention und beabsichtigter Bildwirkung aufgeworfen. …weiterlesen
Einen ganzen Strauß an Assoziationen wecken die scheinbar abstrakten Werke der Künstlerinnen Angela Garry, Margot Schmalz und Gabriele Panhans. In seiner Eröffnungsrede, die wir hier in Auszügen abdrucken, entwirrt Günter Baumann das Knäuel aus Urlaubsbildern, (Schrift)Typen, Symbolen und Realitätsebenen. …weiterlesen
Fast andächtig nähert man sich den hochrangigen postmodernen Werken, die präsentiert werden. Doch eigentlich wirft die Ausstellung einen Blick in die museale Zukunft. Sie macht deutlich, dass kuratorische Träume ohne die Unterstützung durch Stifter und Mäzene nicht denkbar sind. Günter Baumann berichtet über wunderbare Entdeckungen. …weiterlesen
Sie suchen nach Ausflugstipps für ihren Urlaub in Süddeutschland? Wir haben in unseren Empfehlungen für Baden-Württemberg und Bayern eine ganze Reihe von sinnlichen Genüssen und großen Namen vereint. …weiterlesen
In unterschiedliche Materialien gefasste Blütenmeere läuten den Sommer in den Stuttgarter Galerien Abtart, Schacher und Rumig ein. Günter Baumann ist in die Pracht abgetaucht und berichtet Ihnen von kuriosen Fundstücken wie den »Duchampignons«. …weiterlesen
Wegen der formalen Strenge, als Wiederholungsprinzip oder als gesellschaftliches Muster, das der Architektur und Datenerfassung zugrunde liegt, geschätzt, bestimmt das Raster wie keine andere Struktur die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Günter Baumann begab sich für uns auf die verschiedenen Spuren des Gerüsts, das die Welt durchzieht. …weiterlesen
Klare, auf strenge Form und leuchtende Farbe reduzierte Darstellungen universell verständlicher Zeichen, handschriftlos im Pinselduktus, schablonenhaft und signalartig - mit diesen Arbeiten feierte Winfried Gaul in den 1960ern internationale Erfolge. Zeichenhaft sind auch die neuen Bildformate: auf die Spitze gestellte Quadrate, Tondi, Drei- oder Sechsecke. Günter Baumann berichtet Ihnen mehr über den Gaulschen Informel. …weiterlesen
In ihren aktuellen Arbeiten versucht Rune Mields die Komplexität und Strukturverwandschaft der verschiedensten Kultursysteme fassbar zu machen. Dafür zog sie verschiedene Mythen heran. Günter Baumann hat sich das Ergebnis angeschaut. …weiterlesen
Hölzels Auffassung vom Bild als »mit Farbe bedeckter Fläche« (Maurice Denis) stellt die Galerie Werke einiger seiner Schüler gegenüber. Wie sie mit dem künstlerischen Ansatz ihres Vorbildes umgehen, hat sich Günter Baumann angesehen. Lesen Sie hier einen Auszug aus seiner Eröffnungsrede. …weiterlesen
Der Galerist Rainer Wehr war wieder unterwegs auf Entdeckungstour durch die Kunstakademien der Republik. Fündig geworden ist er an der Nürnberger mit Sebastian Tröger. Seine Bilder sind ein verwegener Ritt durch den Anachronismus der Kunstgeschichte. Günter Baumann hat sich dem gestellt. …weiterlesen
Die Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes wirft sowohl die Frage nach der möglichen Repräsentation »aller Welt« im Museum auf, als auch die nach einer Öffnung der Museen für »alle Welt«. …weiterlesen
Wer dieser Tage vor dem Stuttgarter Kunstmuseum steht, reibt sich ersteinmal die Augen. Dort steht eine Halfpipe. Benutzen ausdrücklich erlaubt. Sie ist Teil der raumsprengenden Ausstellung zu Michel Majerus (1967-2002). Günter Baumann hat sich den erfrischenden jugendlichen Blick auf unsere Alltagskultur, Computerspiele, Comics und die Kunstgeschichte angesehen. …weiterlesen
Für die Architektur von Moscheen gibt es zwar Traditionen und Bezüge, jedoch nur wenige ästhetische Gestaltungsvorschriften. Die Bauaufgabe kann immer wieder neu erdacht, erfunden, erbaut und von Künstlern in ihren Installationen, Objekten und Fotografien hinterfragt werden. Die Ausstellung zeigt Gestaltungsvariationen und Entwürfe von Moscheen. Günter Baumann hat sich bereits damit auseinandergesetzt. …weiterlesen
Der Fotograf Hannes Kilian ist besonders für seine Aufnahmen des zerstörten Stuttgarts und seine Serie von Ballettbildern bekannt. Gleich drei Ausstellungen widmen sich derzeit nicht nur diesen Werkkomplexen, sondern auch den weniger berühmten Teilen seines Œuvres. Günter Baumann hat eine von ihnen besucht. …weiterlesen
Was gibt es Besseres, als das neue Jahr mit Humor zu beginnen? Einige Stuttgarter Galeristen haben das Vergnügen zum Thema ihrer Ausstellungen gemacht. Allen gemein ist, dass sie die Fantasie beflügeln. Günter Baumann hat einen kurzen Überblick für Sie zusammengestellt. …weiterlesen
James Frazer Stirling steht für eine Architektur, die nicht ohne Kontroversen begleitet wurde, an Einfluss und Innovation in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts jedoch seinesgleichen sucht. Die Staatsgalerie Stuttgart würdigt dem Archikekten, der zweifelsohne zum Kanon der Moderne zählt, eine eindrucksvolle Werksausstellung. Günter Baumann hat sich die Schau für Sie angesehen. …weiterlesen
Das Stuttgarter Völkerkundemuseum, das nach Karl Graf von Linden benannte Linden-Museum, feiert 2011 sein 100. Bestehen und zeigt aus diesem Anlass die Ausstellung »Weltsichten«. Sie öffnet in kulturvergleichenden Inszenierungen den Blick für die faszinierende Vielfalt unserer Welt. Günter Baumann berichtet von seinem Besuch. …weiterlesen
Zur emotional geführten Debatte um den Neubau des Stuttgarter Hauptbahnhofs ist nun ein Buch erschienen, das den Vorgängerbau in hinreißenden Fotografien bewahrt. Günter Baumann hat die Publikation voller Wehmut für PKG betrachtet. …weiterlesen
Als Begriff der Unmittelbarkeit nimmt das Fleisch sein westlich-theologisches Erbe hinüber in die Ästhetik, um dort als Grundbegriff affirmiert zu werden, zum Beispiel in der Geschichte der Malerei als Chiffre für Meisterschaft und Lebendigkeit oder in der philosophischen Ästhetik des 20. Jahrhunderts als Instrument der Sinnlichkeit. Das Symposium will diese Entwicklung kritisch beleuchten. …weiterlesen
Wenige Tage läuft die Ausstellung »Optionen - Holger Bunk: Neue Arbeiten« noch in der Galerie Rainer Wehr in Stuttgart. Verpassen Sie nicht die doppel- und dreideutige Malerei Holger Bunks, die amüsant und zugleich eindringlich zwischen Politsatire und Pop-Art oszilliert. Ein ideales ästhetisches Vergnügen für Kurzentschlossene - Günter Baumann berichtet. …weiterlesen
Ausstellung im Endspurt: die Galerie Harthan zeigt aktuelle Werke des Bildhauers AMADOR. Die abstrakten und entfremdeten Plastiken sind nur noch wenige Tage zu sehen. Verpassen Sie nicht die einmalige Chance, noch einen Blick auf die eindrucksvollen Werke zu erhaschen. Günter Baumann hat sich die Ausstellung angesehen. …weiterlesen
Anlässslich des 250. Jubiläums der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart widmet sich das Kunstmuseum Stuttgart zwei wichtigen Persönlichkeiten der klassischen Moderne. Adolf Hölzel und Willi Baumeister werden nicht nur als Künstler beleuchtet, sondern auch als einflussreiche Theoretiker und Lehrer. Von dem Versuch, Kunst und Wissenschaft zusammenzubringen, berichtet Günter Baumann. …weiterlesen
Georg Baselitz hat ihn. Albert Oehlen hat ihn. Und Rosemarie Trockel. Candida Höfer bekam ihn im selben Jahr wie Thomas Ruff und Thomas Struth. Etwas später durften sich Olaf Metzel, Karin Sander und Wolfgang Tillmans über ihn freuen. Die Rede ist vom Ars Viva-Preis für Bildende Kunst, den der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft seit 1953 jährlich an Künstler mit Wohnsitz in Deutschland vergibt. Sebastian Borkhardt hat einen Blick auf die aktuellen Preisträger geworfen. …weiterlesen
Zum 125. Geburtstag des Automobils gibt es im deutschen Südwesten mehrere Ausstellungen zum Thema. Günter Baumann besuchte die Ausstellung »Art & Stars & Cars« im Stuttgarter Mercedes-Benz Museum. …weiterlesen
Abstraktion, Geometrie, Materialbedeutung und die Wiedererkennbarkeit der symbolhaften Gegenstände gehen in Pokornys Arbeiten eine vollkommene Symbiose ein. In der Besinnung auf einen der ältesten Bau- und Gestaltungsstoffe, das Holz – teilweise in Verbindung mit Eisen – wählt Pokorny dazu archetypische Gegenstände, die dem Menschen vordergründig zum Gebrauch dienen, wie Leiter, Pflug, Stuhl, Tisch, Axt, Rad oder Wagen. Günter Baumann hat die Symbolik für Sie entschlüsselt. …weiterlesen
Das Thema Auto und Kunst ist wohl so alt wie die Benzinkutsche selbst. Was liegt also näher, als anlässlich des 125. Jahres seit Erfindung von Carl Benz gleich eine Reihe von Ausstellungen zu zeigen – die bloße Auswahl zeigt das enorme Interesse vor allem im Stuttgarter Großraum. Diesen Ausstellungen widmete sich Günter Baumann. …weiterlesen
Nachdem der Realismus in der Kunst einmal mehr Einzug genommen hatte, war es nur eine Frage der Zeit, dass auch seine Präfix-Spielarten das Recht am Kunstmarkt einforderten – surreal, irreal oder hyperreal, fotorealistisch oder real-magisch vermengen sich die figurativen Ismen zu einer beachtlichen Schautafel. Der Stuttgarter Galerist Rainer Wehr, der unermüdlich durch die Kunstakademien streift, um den aktuellen Trends nachzuspüren, präsentiert vier junge Künstler, die zwischen 1980 und 1986 geboren sind und sich der realen, hier konkret der sur-realen – und das heißt freilich der neuaufgelegten post-sur-realen – Gegenständlichkeit verschrieben haben. Mit Ihnen setzt sich Günter Baumann im Folgenden auseinander. …weiterlesen
Kunst in jeglicher Gestalt kann und darf schön sein, erfreuen, die Gemüter besänftigen oder einfach nur da sein ohne Hintergedanken. Eine ebenso wichtige Aufgabe der Kunst jedoch ist es aufzurütteln, zu mahnen, anzuklagen und damit in gesellschaftliche Prozesse einzugreifen. Unter dem Titel »Kriegszeit« vereint die Staatsgalerie Stuttgart Exponate aus der eigenen Sammlung, in denen Künstler unmittelbar auf die beiden verheerenden Weltkriege und die gesellschaftlichen Verhältnisse der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts reagieren. Günter Baumann hat sich die eindringliche Schau angesehen. …weiterlesen
Seit 1989 gilt Kuhnerts Interesse der Stabilität in der Instabilität. Den Anstoß hierzu gaben ihm die globalen und gesellschaftlichen Veränderungen, die die gültigen Normen in Frage stellen. Übertragen auf seine zwei- und dreidimensionalen Arbeiten bedeutet dies, dass Kuhnert statische Ordnungsprinzipien im Konstruktivismus hinterfragt, indem er nach neuen Stabilitäten (Konstruktionen) sucht, um diese sichtbar zu machen. Günter Baumann hat sich die Ergebnisse angesehen. …weiterlesen
Robert Förch, geboren 1931 in Künzelsau (Hohenlohe), gehört mit seinem Lehrer Karl Rössing zu den wichtigsten Vertretern des Linolschnitts im Nachkriegsdeutschland. Zwei Ausstellungen in Stuttgart und Heilbronn ehren den Grafiker zu seinem 80. Geburtstag. Lesen Sie hier Auszüge aus den Eröffnungsreden von Günter Baumann. …weiterlesen
Anlässlich ihres 250. Geburtstages bietet die Akademie der Bildenden Künste Stuttgart eine Vielzahl von Veranstaltungen über das ganze Jahr an. Günter Baumann hat die Schmankerl für Sie gesichtet. …weiterlesen
Für Ernst Wolf bedeutet Realität Totalität aller Widersprüche. So fügen sich in seinen Bildern unterschiedlichste Situationsfragmente zu einer vielschichtigen, komplexen kompositionellen Einheit. Günter Baumann hat sich das Ganze für Sie besehen. …weiterlesen
Rudolf Steiner ist einer der einflussreichsten und zugleich umstrittensten Reformer des 20. Jahrhunderts. In der großen Sonderausstellung »Kosmos Rudolf Steiner« stellt das Kunstmuseum Stuttgart umfassend die kultur- und kunstgeschichtliche Bedeutung Steiners dar. Günter Baumann hat sich ebenfalls damit befasst. …weiterlesen
Paul Bonatz ist einer der einflussreichsten deutschen Architekten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Als Schüler, Assistent und schließlich Nachfolger des Stuttgarter Professors und Urvaters der Moderne, Theodor Fischer, stand er schon vor dem Ersten Weltkrieg in der ersten Reihe der Reformer. Günter Baumann hat sich mit dem Hauptvertreter der »Stuttgarter Schule« beschäftigt. …weiterlesen
Der Katalog zur Ausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart präsentiert in einer Auswahl die gesamte Bandbreite der Kunst auf und mit Papier. Günter Baumann hat sich in einer Nachlese zur Ausstellung nun diesem Werk gewidmet. …weiterlesen
In seinen Arbeiten erforscht Thorsten Hallscheidt die Bedingungen der Wahrnehmung im Spannungsfeld zwischen Alltäglichem und dessen medial gewandelten Abbild. Lesen Sie hier einen Auszug aus der Eröffnungsrede von Günter Baumann. …weiterlesen
Unter dem Titel "Das lachende Auge" zeigt die Galerie Naumann ein Programnm, das das Wahrnehmungsvermögen des Betrachters im positiven Sinne wecken soll. Lesen Sie, was Günter Baumann dazu bemerkte. …weiterlesen