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Thorsen, Sofie
Bracht, Eugen
Utrecht, Jacob Claesz. van
Kiefer, Alfons
Über die Ursprünge der Renaissance und die künstlerische Inspiration durch die Antike - vor allem in der Skulptur - informiert derzeit eine große Ausstellung in Florenz. Rainer K. Wick weiß mehr. …weiterlesen
Der Zeitabschnitt zwischen den römischen Kaisern Augustus bis Konstantin markiert den Anfangs- und Endpunkt einer Epoche, die lange unter dem Verdikt der „Verfallszeit“ stand. Und obwohl dieses Vorurteil in der Fachwelt schon längst einer viel differenzierteren Einschätzung gewichen ist, besteht in dieser Hinsicht noch viel Nachholbedarf. Ulrike Schuster hat sich das Nachschlagewerk angesehen. …weiterlesen
Noch bis Sonntag können Sie sich im Kunstmuseum Basel davon überzeugen, ob die Ausstellung zur Arte Povera ihrem Titel gerecht wird. Günter Baumann hat die Schau bereits gesehen und berichtet. …weiterlesen
»Père Corot« – nannten ihn die Pariser Künstler des 19. Jahrhunderts. Denn Camille Corot war – den Kunstströmungen zum Trotz – mit seinem eigenen Stil so erfolgreich, dass er anderen Malern finanziell und sozial unter die Arme griff. Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe widmet dem französischen Vorbild nun eine einzigartige Schau, die Günter Baumann besucht hat. …weiterlesen
Greifswald ist aufgrund seiner Lage wie seiner Geschichte prädestiniert für eine Reflexion über Grenzen. Geprägt durch die Hanse und repräsentativ für eine spezifische Nachkriegsgeschichte setzt die Geburtsstadt des Romantikers Caspar David Friedrich die inhaltlichen Schwerpunkte des Kongresses. Zugleich gibt sie den Anstoß, grundsätzlich über traditionelle thematische, geografische und methodische Grenzen des Faches Kunstgeschichte nachzudenken. …weiterlesen
Aussuchen, herausschlagen, zuhauen, glätten, zerkleinern, zusammenstellen, einfügen. Das Erstellen von Mosaiken war eine langwierige Arbeit, die neben handwerklichem Geschick und einem guten Auge, viel Geduld erforderte. Dafür überstanden die steinernen Kunstwerke meist unbeschadet Naturkatastrophen und den nagenden Zahn der Zeit. Walter Kayser ist mit der Hirmer-Publikation »Griechische und römische Mosaiken« in diese Welt eingetaucht. …weiterlesen
Franz Horny gehörte neben Karl Philipp Fohr zu einem der erfolgversprechendsten Jungkünstlern, die im 19. Jahrhundert nach Italien strömten, viel zu früh verstarben und deren Werke lange Zeit unterschätzt wurden. Nun hat sich Heinke Fabritius einzelnen Landschaften des Zeichners angenommen und neu bewertet, um ihm endlich den gebührenden Platz in der Kunstgeschichte zuzuweisen. Günter Baumann hat die Studie gelesen. …weiterlesen
Die Photothek des Kunsthistorischen Institutes in Florenz – Max-Planck-Institut führt kontinuierlich Fotokampagnen durch und stellt digitale Kopien in hoch auflösenden Formaten der Wissenschaft zur Verfügung. Die neue Online-Ausstellung widmet sich anhand von 70 Aufnahmen der Frage von Maß und Maßstab in der Fotografie. …weiterlesen
Keine andere Epoche der Kunstgeschichte war seit jeher so umstritten wie der Manierismus. Abgeurteilt, als Orgie künstlerischer Entgleisungen verdammt, zur Übergangsphase reduziert, für überwunden erklärt und aufs Neue wiederentdeckt, haben sich Generationen von Kunsthistorikern mit dem Phänomen beschäftigt. Ulrike Schuster hat Norbert Schneiders aktuelle Aufbereitung des Themas gelesen. …weiterlesen
In 210 Originalfotografien und Gemälden gewährt die Ausstellung einen nostalgischen wie faszinierenden Blick auf das Italien des 19. Jahrhunderts. Gleichzeitig beschäftigt sie sich mit dem wechselvollen Verhältnis von Fotografie und Malerei. Rainer K. Wick hat es sich angeschaut. …weiterlesen
Zwischen 1919 und 1939 suchten italienische Künstler nach dem Bild des "Idealmenschen". Die vorliegende Publikation gibt Antwort darauf, wie ideale Schönheit in Malerei, Kunsttheorie, Architeltur, Plastik, Film, Literatur und Werbung formuliert wurde. Rainer K. Wick hat den Band gelesen. …weiterlesen
Obwohl im faschistischen Italien die umfangreichsten städtebaulichen Projekte der Zwischenkriegszeit in Europa realisiert wurden, sind sie - jenseits eines Spezialistenzirkels - nahezu unbekannt. Diese Lücke füllt das Buch und bietet nicht nur einen systematischen Überblick zum Städtebau während der Mussolini-Diktatur, sondern auch eine Neuinterpretation. Rainer K. Wick hat es gelesen. …weiterlesen
Im Rahmen der Ausstellung »El Greco und die Moderne« organisiert das Museum Kunstpalast ein internationales Symposium. Ziel des Kolloquiums ist es, die Inhalte des spannenden Streites wissenschaftlich aufzuarbeiten und nach Gründen für das lange Schweigen zu El Greco zu fragen. Vortragende aus verschiedenen europäischen Ländern werden ihre aktuellen Forschungen zum Thema darlegen. …weiterlesen
Auf dem Forum »Italienforschung« des 29. Deutschen Kunsthistorikertages in Regensburg wurde beschlossen, zur Beförderung des Austausches der Italienforscherinnen und -forscher einen Arbeitskreis einzurichten, der sich regelmäßig jährlich trifft. …weiterlesen
Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen lädt zu Bewerbungen um den Hans-Janssen-Preis 2012 ein. Der Preis wird vergeben für herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der europäischen Kunstgeschichte mit besonderer Berücksichtigung Italiens. Bewerbungsschluss: 31. März 2012. …weiterlesen
Besonders für die Kunst der Neuzeit kann man es gebrauchen: Italienisch. Mit speziell auf Studierende der Kunstgeschichte und Archäologie abgestimmten Lektionen wird das Lernen der Sprache mit dem Lehrwerk aus dem Buske Verlag selbst in den Semesterferien zum Vergnügen. …weiterlesen
Besonders für die Kunst der Neuzeit kann man es gebrauchen: Italienisch. Mit speziell auf Studierende der Kunstgeschichte und Archäologie abgestimmten Lektionen wird das Lernen der Sprache mit dem Lehrwerk aus dem Buske Verlag selbst in den Semesterferien zum Vergnügen. Rowena Fuß hat für PKG reingeschaut. …weiterlesen
Die Luft, das Licht, die Bläue des südlichen Himmels und die üppige Vegetation der Mittelmeerlandschaft waren bereits für Goethe ein tägliches Entzücken. Es verwundert daher nicht, dass Neapel und der Süden Italiens im 19. Jahrhundert auch ein attraktives Motivrepertoire für die Fotografie boten. Eine Empfehlung der Redaktion. …weiterlesen
Eine Ausstellung, die in ihren Anfängen noch auf Ludwig I. und seine Einkäufe zurückgeht, lässt sich in diesem Herbst und Winter in den Bayrischen Staatsgemäldesammlungen in München bewundern: von Perugino, als einer der großen Meister der Frührenaissance der Lehrer Raffaels, werden ungefähr 35 Werke zusammen mit Epigonen des 19. Jahrhunderts und Werkstattarbeiten ausgestellt. Stefan Diebitz hat sich den schönen Katalog angesehen. …weiterlesen
Die Weihnachtszeit steht vor der Tür! Quasi als Vorspeise zum ersten Advent am 27. November haben wir Ihnen daher einige Empfehlungen zu sakraler Kunst herausgesucht. …weiterlesen
Der Kongress möchte Themen behandeln, die auch unter methodologischen Gesichtspunkten dazu beitragen sollen, die Kenntnis von Leben und Werk Filippo Juvarras zu vertiefen und zu erweitern, sowohl unter biographischem Aspekt als auch bezüglich seiner – mehr oder weniger bewusst von ihm angewandten – Strategien, von Sizilien aus, über das Rom der Päpste, den Hof in Turin und schließlich in Madrid das zu erreichen, worum er sich immer bemüht hatte: sich prestigereiche Aufträge auf internationaler Ebene zu sichern. …weiterlesen
Wir erleben in diesen Wochen so etwas wie den Herbst der frühen italienischen Kunst. In Berlin gibt es eine spektakuläre Ausstellung mit Bildnissen der italienischen Renaissance, und in Dresden darf man Leihgaben aus dem Vatikan bewundern. Dazu gesellt sich nun eine sehr empfehlenswerte Ausstellung in Hamburg, die der Bildkunst des ausgehenden Mittelalters gewidmet ist. Stefan Diebitz war besonders von der archaisch anmutenden Goldgrundmalerei tief beeindruckt. …weiterlesen
Leonardo da Vincis berühmter Traktat ist wohl eines der am häufigsten zitierten Fragmente der Literatur überhaupt. Leonardo hatte seine Notizen über Jahrzehnte fortgeschrieben, ohne dass jemals ein Abschluss dieser Arbeit in Sicht gewesen wäre, und nach dem Tod seines Erben wurden die Manuskripte in verschiedene Konvolute aufgeteilt und in alle Himmelsrichtungen verkauft. Der Pariser Kunsthistoriker André Chastel (1912 – 1990) legte 1960 eine auch philologisch saubere Edition dieser Schriften vor, die jetzt wieder auf Deutsch zugänglich ist. Stefan Diebitz las das Buch. …weiterlesen
Das Marburger Jahrbuch für Kunstwissenschaft publiziert Aufsätze zur Kunst- und Kulturgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart, einschließlich der Wissenschafts- und Methodengeschichte des Fachs. Die Aufsätze in italienischer Sprache aus Band 37 sind nun einzeln als Pdf im Shop von Portal Kunstgeschichte abrufbar! …weiterlesen
Das Marburger Jahrbuch für Kunstwissenschaft publiziert Aufsätze zur Kunst- und Kulturgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart, einschließlich der Wissenschafts- und Methodengeschichte des Fachs. Der Aufsatz »Die Planungsgeschichte der Kapelle des Grabtuchs Christi in Turin. Ein neuer Zeichnungsfund« von Stephan Albrecht ist nun im Portalshop abrufbar. …weiterlesen
Antonio Calderara, ein Künstler zwischen Mondrian und Jakob Bräckle, findet in diesen Tagen in Waldenbuch eine Aufmerksamkeit, wie nur selten in Deutschland. Die Ausstellung widmet sich den Kunstwerken seiner gesamten Schaffenszeit, inklusive seines radikalen Umschwungs. Günter Baumann ist für Sie in dessen Werk eingetaucht. …weiterlesen
Im Berliner Bode-Museum ist in diesen Tagen ein großes Spektakel zu beobachten. Viele Menschen wollen die »Gesichter der Renaissance« einmal persönlich sehen und auf sich wirken lassen. Stefan Diebitz war einer von ihnen und von der Fülle der Bilder wie von ihrer Schönheit fasziniert. …weiterlesen
Von einer Sehnsucht nach Italien gepackt, haben uns Michelangelo, Brunelleschi & Co zu aktuellen Empfehlungen inspiriert. …weiterlesen
Eine der wichtigsten, eindrucksvollsten und schönsten Skulpturen der Kunstgeschichte hat die Zeiten nicht unbeschadet überstanden. Als die »Laokoon-Gruppe« 1506 aus dem Schutt vieler Jahrhunderte geborgen wurde, fehlten gleich mehrere wichtige Teile, unter anderem der rechte Arm des Laokoon selbst. Seit vor hundert Jahren ein Arm, der als der Arm des Laokoon hätte durchgehen können, geborgen und der Schulter des Laokoon angefügt wurde, streitet sich die Wissenschaft über die Restaurierung der Skulptur. Maria Wiggen hat eine kritische Geschichte der Restaurierungsbemühungen geschrieben, die Stefan Diebitz für PKG gelesen hat. …weiterlesen
Die Grabeskirche des hl. Franziskus bietet aufgrund der historischen Situation bei der Ausstattung von Ober- und Unterkirche die einzigartige Möglichkeit, die italienischen Kunstentwicklungen des 13. und 14. Jahrhunderts an einem Ort und anhand von Meisterwerken ohne Gleichen nachzuvollziehen. Walter Kayser hat mit leuchtenden Augen den originell aufgemachten Band gelesen. …weiterlesen
Es mussten schon sehr verschiedene Talente mit überaus günstigen Umständen zusammentreffen, um den Künstler und Kunstschriftsteller Giorgio Vasari (1511 – 1574) zu einer der prägenden Gestalten einer Zeit werden zu lassen, der es an Genies nun wirklich nicht fehlte. Bis heute ist er als Autor der ersten Kunstgeschichte (den Biografien zahlreicher Künstler von Cimabue bis Michelangelo), der Architekt der Uffizien sowie zahlreicher Gemälde und Fresken bedeutend. Stefan Diebitz hat Gerd Blums schöne Biografie des großen Mannes für PKG gelesen. …weiterlesen
Das Symposium widmet sich der Entstehung der Renaissancemalerei und bereitet die Ausstellung vor, die vom 1. Oktober 2011 bis zum 8. Januar 2012 im Bucerius Kunst Forum stattfindet. …weiterlesen
Auf der Konferenz soll der fundamentalen Rolle, die die Optik für Leonardos Denken und Kunst hatte, aus kunsthistorischer, naturwissenschaftlicher, philosophischer und literaturwissenschaftlicher Perspektive nachgegangen werden. Es werden dabei sowohl Leonardos Schriften als auch seine Zeichen- und Maltechnik untersucht, mit denen er sein optisches Wissen in visuelle Formen übertragen hat. …weiterlesen
Im katholischen Kirchenjahr ist der Mai besonders der Verehrung der Gottesmutter Maria gewidmet, weshalb er in diesem Umfeld auch als Marienmond bezeichnet wird. Schauen Sie, was wir zum Thema gefunden haben! …weiterlesen
Die vom Internationalen Netzwerk für Kunstgeschichte organisierte 9. Frühjahrsakademie wird zum Thema "Der Künstler" stattfinden. Die Akademie soll es Doktoranden und Post-Doktoranden mit unterschiedlichen Interessen und Spezialisierungen ermöglichen, ihre Forschungen gemeinsam mit bereits etablierten Forschern zu diskutieren. …weiterlesen
Die Ernst von Siemens Kunststiftung hat bei einem Pariser Antiquariat ein von Vincenzo Scamozzi (1548-1616) annotiertes Exemplar der ersten Gesamtausgabe (Venedig 1551) von Sebastiano Serlios Büchern zur Architektur erworben und der Bibliothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. Anlässlich hierzu findet ein Kolloquium des Instituts in München statt. …weiterlesen
Das Thema "Inkarnat" ist erst jüngst im Rahmen der Debatte um die Darstellung von Leiblichkeit wieder in den Focus der Kunstgeschichte gerückt. Das veranstaltete Kolloquium hat das Ziel, die Überlieferung zur Technik in den Quellenschriften mit den Befunden an erhaltenen Werken, insbesondere des 13. und frühen 14. Jahrhunderts, diesseits und jenseits der Alpen, zu konfrontieren. Dabei sollen einerseits die Spezifika der jeweiligen Kunstlandschaft deutlich werden, andererseits die noch offenen Fragen, vor allem in der Geschichte der Temperamalerei, diskutiert werden. …weiterlesen
Das Kunsthistorische Institut in Florenz/Max-Planck-Institut veranstaltet vom 3. bis 10. Oktober 2011 einen Studienkurs zum Thema "Familienrepräsentation und Heiligeninszenierung – Kapellen in Florentiner Kirchen vom 14. bis zum 17. Jahrhundert". Die Ausschreibung wendet sich an fortgeschrittene Studierende des Hauptstudiums, MagistrandInnen, DoktorandInnen sowie junge, promovierte KollegInnen. Die Teilnehmerzahl ist auf 14 beschränkt. Bewebungsschluss: 31. März 2011 …weiterlesen
Die Tagung möchte grundlegende Fragen zur Tätigkeit Filippo Juvarras und zu dem Einfluss und der Wirkung seiner Bauten in Europa klären. Eindeschluss für Abstracts: 15. Februar 2011 …weiterlesen
Zur besinnlichen Vorweihnachtszeit haben wir ein paar Bücher aus unserem Shop ausgewählt, die sich mit der Wechselwirkung von Kunst und Religion in den Werken verschiedener Künstler beschäftigen. …weiterlesen
Noch bis zum 9. Januar 2011 ist in der Wiener Albertina die Ausstellung »Michelangelo. Zeichnungen eines Genies« zu sehen und ausnahmsweise ist es hier gerechtfertigt, das viel strapazierte Wort von einer Schau der Superlative zu gebrauchen. Monumental ist auch der Katalog, den Achim Gnann, Kurator und Leiter des Spezialbereiches für Italienische Kunst des 14. bis 19. Jahrhunderts, verfasst hat. Ulrike Schuster hat sich den Prachtband angesehen. …weiterlesen
Reisen nach Italien gehörten bis in das 19. Jahrhundert hinein zu den Pflichtübungen angehender Künstler. Die Ausstellung führt den Besucher chronologisch durch die Geschichte der italienischen Künstlerreise von 1770 bis 1880. Der Schwerpunkt liegt bei der Landschaftsmalerei, die in den unterschiedlichsten Variationen vorgestellt wird. Günter Baumann hat sich für Sie alles angesehen. …weiterlesen
Warum bestreiten Erben großer Künstler die Echtheit mancher Werke? Wieso wird Modigliani öfter gefälscht als Klee? Mit dem Buch »Tatort Kunst. Über Fälschungen, Betrüger und Betrogene« ist der Münchner Kunsthistorikerin Susanna Partsch ein spannendes populärwissenschaftliches Buch gelungen. Cornelia Lütkemeier hat es gelesen. …weiterlesen
Die Photothek des Kunsthistorischen Institutes in Florenz – Max-Planck-Institut führt kontinuierlich Fotokampagnen durch und stellt digitale Kopien in hoch auflösenden Formaten der Wissenschaft zur Verfügung. Jetzt ist ein Teil der Skulpturen des Boboli-Gartens in Florenz, die mit Unterstützung der Direktion des Boboli-Gartens seit 2008 in einer größeren Kampagne dokumentiert werden, in einer Online-Ausstellung zu sehen. …weiterlesen
In einer kompakten Abhandlung schildern neun Autoren in drei Sektionen den Futurismus als eine interdisziplinäre, (internationale) und aktuelle Kunstströmung. Ein Fazit der Tagungsakte könnte man in etwa so fassen: Futurismus heute ist eine Untergrundbewegung, die ihre Hochphase in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hatte. Rowena Fuß hat sich einmal näher mit dem Phänomen befasst. …weiterlesen
Als packendes Drama in fünf Akten erzählt Volker Reinhardt im ersten Audiobook den Machtkampf der Medici mit Cosimo de Medici als Hauptdarsteller. Susanne Kunz-Saponaro stellt im zweiten Hörbuch drei der berühmtesten Künstler vor, die in Rom lebten und arbeiteten. Neben Biografie und Werk der Künstler werden auch die historischen Bedingungen ihres Schaffens eingehend beschrieben. Walter Kayser hat sich beiden Publikationen gewidmet und war mit dem Ergebnis nicht zufrieden. …weiterlesen
Das größte Rätsel des Buches verbirgt sich im Titel selbst: in Stefano Zuffis Buch erfährt man viel Wissenswertes aus der allgemeinen Kunstgeschichte, aber durchaus keine versteckten Botschaften. Ulrike Schuster hat sich für Sie auf Spurensuche begeben. …weiterlesen
Klein aber fein ist diese Ausstellung. Klein, da sie nur 5 Räume umfasst, fein, weil sie anregend, ja, faszinierend ist und den Besucher mit vielfältigen Denkanstößen entlässt. Unser Autor Walter Kayser war vor Ort. …weiterlesen
Die internationale und interdisziplinäre Tagung untersucht die soziale und räumliche Ordnung frühneuzeitlicher Städte in Italien. Im Mittelpunkt stehen die öffentliche Monumentsetzung und deren Verhältnis zur administrativen Verfassung von Städten. …weiterlesen
Unter dem Titel "Valle Impero" präsentiert die galerie m beck die Arbeiten der 1945 im schleswig-holsteinischen Rehhorst geborenen Verena Vernunft, die u.a. Mitglied des Deutschen Künstlerbundes, des Kuratoriums des Kunstfonds in Bonn war und lange Jahre als Professorin an der Fachhochschule in Hannover lehrte. Eine besondere Ehrung erfuhr die in Hamburg lebende Künstlerin 1978/79 als Stipendiatin der Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom. Im selben Jahr wurde ihr der erste Preis - der Premio di Pittura - in Corciano (Italien) verliehen. In ihrer Einführungsrede hat Verena Paul versucht, sich an diese vielschichtigen, bemerkenswert eindringlichen Werke heranzutasten und die meditative, ruhige Wirkung zu erklären. …weiterlesen