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Zeitschrift für Kunstgeschichte Heft 1 (2013) ist erschienen

Die Zeitschrift für Kunstgeschichte gehört zu den international führenden Organen für Kunsthistoriker. Sie bietet gerade auch dem wissenschaftlichen Nachwuchs ein im In- und Ausland angesehenes Forum zur Veröffentlichung der neuesten Forschungsergebnisse. Vierteljährlich erscheinen in der Zeitschrift Beiträge in deutscher, englischer, französischer und italienischer Sprache.

Zeitschrift für Kunstgeschichte © Cover Deutscher Kunstverlag
Zeitschrift für Kunstgeschichte © Cover Deutscher Kunstverlag

INHALTSVERZEICHNIS Heft 1 (2013)

AUFSÄTZE
Ulrich Rehm: Lieber Brot als Mäuse! Das Bild von Hildebertus und Everwinus als visuelles Exemplum
S. 1-12

Junko Ninagawa: A Succession of Wishes. The »Triptych of the Baptism of Christ« by Gerard David
S. 13-50

Carolin Behrmann: On »actio«: The Silence of Law and the Eloquence of Images
S. 51-70

Branko Mitrović: Visuality After Gombrich: the Innocence of the Eye and Modern Research in Philosophy and Psychology of Perception
S. 71-90

Markus Brüderlin: Die Aura des White Cube. Der sakrale Raum und seine Spuren im modernen Ausstellungsraum
S. 91-106

MISZELLE
Gero Seelig: Watteau in Hamburg - Zur Tätigkeit des Kunsthändlers Pieter Boetens
S. 107-118

BUCHBESPRECHUNG
Thomas Dittelbach (Hrg.), Die Cappella Palatina in Palermo. Geschichte, Kunst, Funktionen (Claudia Bodinek)
S. 119-122

Joachim Poeschke, Regum Monumenta. Kaiser Friedrich II. und die Grabmäler der normannisch-staufischen Herrscher im Dom von Palermo (Thomas Dittelbach)
S. 122-128

Guillaume Cassegrain, Tintoret (Roland Krischel)
S. 129-133

Kazuyoshi Yoshikawa, Proust et l'art pictural / Eric Karpeles, Marcel Proust und die Gemälde aus der Verlorenen Zeit (Boris Roman Gibhardt)
133-143

ZUR ZEITSCHRIFT FÜR KUNSTGESCHICHTE

Die Zeitschrift für Kunstgeschichte (ZfK) wurde 1932 von Wilhelm Waetzoldt und Ernst Gall begründet. Fortgeführt wurde sie von Margarethe Kühn, Georg Kauffmann und Reiner Haussherr. Heute wird die ZfK von Andreas Beyer, Alexander Markschies und Andreas Tönnesmann im Deutschen Kunstverlag herausgegeben. Die ZfK ist offen für sämtliche Epochen, Gegenstände und methodischen Ansätze. Jedes Heft beinhaltet in meist bebilderten Aufsätzen, Miszellen, Tagungsberichten und Buchbesprechungen zu den Bereichen Architekur, Malerei und Skulptur fundiertes Wissen, neue Erkenntnisse und anregende Lektüre.

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Erscheinungsweise: vierteljährlich (4 Ausgaben)
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