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Zeitschrift für Kunstgeschichte Heft 2 (2013) ist erschienen

Die Zeitschrift für Kunstgeschichte gehört zu den international führenden Organen für Kunsthistoriker. Sie bietet gerade auch dem wissenschaftlichen Nachwuchs ein im In- und Ausland angesehenes Forum zur Veröffentlichung der neuesten Forschungsergebnisse. Vierteljährlich erscheinen in der Zeitschrift Beiträge in deutscher, englischer, französischer und italienischer Sprache.

Zeitschrift für Kunstgeschichte © Cover Deutscher Kunstverlag
Zeitschrift für Kunstgeschichte © Cover Deutscher Kunstverlag

INHALTSVERZEICHNIS Heft 2 (2013)

AUFSÄTZE
Mihaela Sanda Salontai, „In Muschna similiter eodem modo Ecclesiam edificandum conduximus“. Der Rezeptionsprozess des gotischen Hallenbaus in Siebenbürgen am Beispiel der evangelischen Kirche zu Meschen (S. 145-170)

Matthieu Somon, Silences éloquents des premiers tableaux anglais d’Orazio Gentileschi (S. 171-190)

Michael S. Falser, „La porte d’entrée“ – Angkor at the Universal Exhibition of 1878 in Paris (S. 191-216)

Jindrich Vybiral, „Der Fall Bauer“. Der Streit um die Nachfolge in der Schule Otto Wagners (S. 217-242)

Sharon Reeber, Finding Harmony: What Adolf Hoelzel Learned from European Sacred Art (S. 243-260)

MISZELLE
Anne Rennert, Bilder vom Lesen: Rodcenko und die ikonografische Tradition der Niederlande und der Alten Rus‘ (S. 261-270)

BUCHBESPRECHUNGEN
Karin Krause und Barbara Schellewald (Hrg.), Bild und Text im Mittelalter (Michael Viktor Schwarz, S. 271-275)

Willibald Sauerländer, Der katholische Rubens. Heilige und Märtyrer (Klaus Herding, S. 275-281)

Steffen Bogen/Felix Thürlemann, Rom: Eine Stadt in Karten von der Antike bis heute (Andreas Hauser, 281-287)

ZUR ZEITSCHRIFT FÜR KUNSTGESCHICHTE

Die Zeitschrift für Kunstgeschichte (ZfK) wurde 1932 von Wilhelm Waetzoldt und Ernst Gall begründet. Fortgeführt wurde sie von Margarethe Kühn, Georg Kauffmann und Reiner Haussherr. Heute wird die ZfK von Andreas Beyer, Alexander Markschies und Andreas Tönnesmann im Deutschen Kunstverlag herausgegeben. Die ZfK ist offen für sämtliche Epochen, Gegenstände und methodischen Ansätze. Jedes Heft beinhaltet in meist bebilderten Aufsätzen, Miszellen, Tagungsberichten und Buchbesprechungen zu den Bereichen Architekur, Malerei und Skulptur fundiertes Wissen, neue Erkenntnisse und anregende Lektüre.

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Erscheinungsweise: vierteljährlich (4 Ausgaben)
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