Der Surrealismus begann als gemeinsame Rebellion gegen all jene Mächte, die die Welt in den Krieg geführt hatten. Ein Aufstand auch gegen verlogene Religion, Demagogie, Prüderie und usurpierte Autoritäten. Wie lebten sie wirklich, diese inzwischen so berühmten Künstlerinnen und Künstler? Desmond Morris (*1928), selbst surrealistischer Künstler, berichtet davon in seinem Buch wie kein Zweiter. Melanie Obraz ist in diese unterhaltsame Welt eingetaucht. …weiterlesen
Die zehnte Kalenderwoche erwartet Sie Performance und Architektur, Fotografie und Klangkunst, aber auch Persönlichkeiten wie Meret Oppenheim, Werner Tübke oder Miriam Cahn. …weiterlesen
Gleich mehrere Fälscher, das beeindruckende Werk Anton Kauns, Sigmar Polkes oder Katsushika Hokusais, aber auch Fotografie der Gegenwart lassen in TV und Radio die Kunst strahlen. …weiterlesen
Kein Jahrhundert hat mehr weibliche Künstlerinnen hervorgebracht als das 20. Woran lag die plötzliche Emanzipation des vormals "schwachen" Geschlechts? Sabrina Möller über Hintergründe und Denkansätze. …weiterlesen
In diesem Jahr hätte die surrealistische Künstlerin Meret Oppenheim ihren 100. Geburtstag gefeiert. Passend dazu ehrt das Bank Austria Forum in Wien die Künstlerin mit einer Retrospektive. Sabrina Möller hat sich das angeschaut. …weiterlesen
Die Wiener Galerien und Museen bieten auch im Mai ein breites Spektrum an moderner und zeitgenössischer Kunst. Fanny Hauser gibt Ihnen einen Überblick. …weiterlesen
Der Versuch, dass Unbewusste auf ein Papier zu bannen, begeistert noch heute. Deswegen schlägt die Epoche, in der das Traumhafte, Imaginierte das künstlerische Konzept bestimmt hat, den Betrachter immernoch in ihren Bann: der Surrealismus. Dieser wichtigen Epoche ist nun eine großangelegte Ausstellung gewidmet, in der einfach alle bedeutenden Vertreter des Surrealimsus gezeigt werden. Eine Empfehlung der Redaktion. …weiterlesen
Ein Musterkoffer, ein Sperrmüllmöbelstück, eine zündende Idee, abenteuerliche Atelierbesuche bei den grauen Eminenzen der klassischen Moderne und eine erstaunliche Kunstsammlung: Endlich ist der seit 1978 längst vergriffene Katalog über das »Schubladenmuseum« von dem Schweizer Künstler Herbert Distel wieder greifbar. Sonja Lüke hat sich das Kleinod angesehen. …weiterlesen
Nicht nur für all jene, die Surrealismus mit der Malerei von Dalí gleichsetzen, ist die derzeit in der Schirn Kunsthalle Frankfurt laufende Ausstellung geeignet, neue Perspektiven zu erschließen. Mit etwa 180 Werken von 51 Künstlern zeigt die Schirn die bisher größte Ausstellung, die sich ausschließlich den surrealen Objekten widmet. Eine Ausstellungsbesprechung von Anett Göthe. …weiterlesen
Die Hamburger Galerie Levy feiert ihr 40jähriges Bestehen – wenn man den rauen Wind berücksichtigt, der nicht nur im hohen Norden in der Musenlandschaft weht, ist das eine reife Leistung. Allerdings hat sich der Galeriegründer Thomas Levy im Lauf der Zeit nicht nur einen internationalen Ruf erarbeitet, sondern auch mit seinem weit in die Klassische Moderne, insbesondere auch in den Surrealismus ragenden Programm einen regen Austausch mit größeren Museen entwickelt. Günther Baumann hat sich die Schau zum gegenwärtig äußerst beliebten Thema "Surrealismus" für Sie angesehen. …weiterlesen
Pelz trifft Porzellan …weiterlesen
Meret Oppenheim, 1913 in Berlin geboren, 1985 in Basel gestorben, gehörte zu den ungewöhnlichsten Frauen des 20. Jahrhunderts. Ihre mit Pelz überzogene Tasse von 1936 wurde zum Symbol des Surrealismus. Neben Zeichnungen, Bildern, Objekten und Collagen schrieb sie Gedichte und entwarf phantastische Möbel, Kleider und Schmuck. …weiterlesen