Ausstellungsbesprechungen

Anahita Razmi – Swing State, Stadtgalerie Saarbrücken, bis 1. September 2013

Im Zentrum des Schaffens der 1981 in Hamburg geborenen Anahita Razmi steht das ambivalente Verhältnis zwischen Orient und Okzident. Primär ist es das Spannungsverhältnis von Traditionen und politischer Wirklichkeit im Iran, mit welchem die Künstlerin sich kritisch auseinandersetzt. Unter dem programmatischen Titel »Swing State« zeigt die Stadtgalerie Saarbrücken nun die vielschichtigen, selbstbewusst kritischen Arbeiten, die – wie Verena Paul feststellen durfte – nicht selten mit humorvollem Charme überzeugen.

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