Buchrezensionen, Rezensionen

Jessica Nitsche: Walter Benjamins Gebrauch der Fotografie, Kulturverlag Kadmos 2011

Ein erster Blick auf den Nachlass von Walter Benjamin legt nicht unbedingt nahe, dass das Medium der Fotografie für sein Schreiben von grundlegender Bedeutung war. So schreibt Jessica Nitsche in der Einführung ihres Buches. Weder sei er Autor eines großen Werkes über Fotografie, noch habe er selbst fotografiert. Dennoch kann sie ausführlich darlegen, dass dieser Bezug auf multiple Weise, auf unterschiedlichen Ebenen Eingang in sein Schaffen fand: als theoretische Apparatur die weit über das rein Technische hinausging. Ulrike Schuster hat das Buch gelesen.

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