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Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Seminar für Kunstgeschichte

Lage

Die Kunstgeschichte befindet sich seit 2015 am neu erbauten Steintor-Campus (Geistes- und Sozialwissenschaftliches Zentrum) im nördlichen Stadtzentrum von Halle. Hier zum Lageplan (Lila Feld)

Fachbereich

Philosophische Fakultät I: Sozialwissenschaften und historische Kulturwissenschaften: Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas

Studiengang

• Kunstgeschichte , Bachelor (60 LP), zulassungsfrei (freie Einschreibung)
• Kunstgeschichte (B.A.), Bachelor (90 LP), zulassungsfrei (freie Einschreibung)
• Kunstgeschichte (B.A.), Bachelor (120 LP), zulassungsfrei (freie Einschreibung)
• Kunstgeschichte (M.A.), Master (2-Fach), zulassungsfrei (freie Einschreibung)
• Kunstgeschichte (M.A.), Master (120 LP), zulassungsfrei (freie Einschreibung)
• Kunstgeschichte und Archäologien Europas (M.A.), Master (120 LP), zulassungsfrei (freie Einschreibung)
• Denkmalpflege (M.Sc.), Master (120 LP), zulassungsfrei (freie Einschreibung)

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife (Abitur)

Struktur

  • 3 Professuren
  • 1 außerplanmäßige Professur
  • 1 Hon-Professur
  • 1 Privatdozentur
  • 6 wiss. MitarbeiterInnen
  • ca. 350 Studierende
  • Studentische Fachschaft, Institutsgruppe IKARE, StuArt – die Studentengalerie

Profs

  • Prof. Dr. Olaf Peters
  • Prof. Dr. Michael Wiemers
  • PD Dr. phil. habil. Andrea Worm (Vertretungsprofessorin)
  • apl. Prof. Dr. Leonhard Helten

Lehrende

  • Hon-Prof. Dr. Jochen Luckhardt
  • PD Prof. Dr. Susanne Wegmann
  • Dr. Matthias Buck
  • Dr. Niels Fleck
  • Lina Mitschke, M. A.
  • Ilka Rambausek M.A.
  • Dr. Sebastian Schulze
  • Oliver Ritter M.A.

Schwerpunkte

An der Martin-Luther-Universität in Halle kann die Kunstgeschichte in ihrer ganzen Fachbreite studiert werden, vom frühen Mittelalter über die Neuzeit bis hin zur Moderne und Gegenwartskunst.

Projekte

Ausstattung

Das Institut für Kunstgeschichte verfügt über eine Fachbibliothek mit ca. 40.000 Bänden, eine Diathek mit ca. 160.000 Groß- und Kleindiapositiven, ein Bildarchiv mit historischem Fotobestand, sowie zwei umfangreiche Bilddatenbanken.

Geschichte

Aus dem im Jahr 1820 angelegten Kupferstichkabinett der Universität hervorgegangen, wurde 1903 ein erstes Ordinariat für mittlere und neuere Kunstgeschichte eingerichtet. Bedeutende Lehrstuhlinhaber waren Ludwig Justi, Adolph Goldschmidt, Wilhelm Waetzoldt, Paul Frankl und Wilhelm Worringer. Weitere Persönlichkeiten am Institut waren Hans Jantzen, Kurt Gerstenberg, Oskar Schürer und Johannes Jahn. Seit 1956 wurde das Fach Kunstgeschichte auf den Status eines Nebenfachs eingeschränkt. Nach 1989 wurde das Institut wieder voll ausgebaut.Seit 1. September 2006 haben sich die Institute für Kunstgeschichte, Prähistorische Archäologie sowie die Professur für Klassische Archäologie zum Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas vereinigt.