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Universität für angewandte Kunst Wien

Lage

Hauptstandort am Oskar-Kokoscha-Platz, darüber hinaus verschiedene Exposituren verteilt über die Stadt.

Fachbereich

Institute:

  • Institut für Architektur
  • Institut für Bildende und Mediale Kunst
  • Institut für Design
  • Institut für Konservierung und Restaurierung
  • Institut für Kunstwissenschaften, Kunstpädagogik und Kunstvermittlung
  • Institut für Kunst und Gesellschaft
  • Institut für Kunst und Technologie
  • Institut für Sprachkunst
  • Gender Art Lab
  • Peter Weibel - Forschungsinstitut für digitale Kulturen
  • Zentrum Fokus Forschung

Studiengang

  • Diplom / Bachelor / Master
  • Promotion
  • Postgraduale Lehrgänge

Voraussetzungen

Jede Aufnahme an die Universität hängt von der künstlerischen Begabung des Bewerbers ab, die durch Vorlage eigenhändiger Arbeitsproben und durch Ablegung einer Zulassungsprüfung nachzuweisen ist. Informationen zur Zulassung unter www.dieangewandte.at/zulassung.

Struktur

12  Institute, 10 Werkstätten

Profs

Die Professoren werden jeweils auf den Institutsseiten verzeichnet.

Lehrende

Eine Liste der Lehrenden findet sich jeweils auf der Website der Institute.

Projekte

Projekte Künstlerische Forschung

Projekte Wissenschaftliche Forschung

Projekte Angewandte Praxis

Aktivitäten Support Kunst und Forschung

Ausstattung

  • Bibliothek
  • Eine für alle Studienrichtungen offene Werkstätteninfrastruktur unterstützt und ergänzt den Unterricht in den zentralen künstlerischen Fächern. Werkstätten werden für die Bereiche Holz, Metall, Textil, Keramik, Fotografie sowie Druckgrafik, Reprotechnik und Reprografie angeboten. Ihre Ausstattung wird entsprechend dem aktuellen Stand der Technik erneuert und ergänzt.
  • Kunstsammlung und Archiv

Geschichte

Im Zentrum Wiens, in der Hauptstadt der Donaumonarchie, wurde im Jahr 1867 die Vorgängerinstitution unserer heutigen Universität für angewandte Kunst, die k. k. Kunstgewerbeschule, gegründet. Sie war an das Österreichische Museum für Kunst und Industrie (das heutige MAK) angegliedert, das erste Kunstgewerbemuseum auf dem europäischen Kontinent. Nach 1945 hatte die nunmehrige "Hochschule für angewandte Kunst" unter der Direktionszeit Maximilian Fellerers einen schwierigen Start. Ihre Orientierung am Modell einer Kunstakademie drückte sich auch in der Bezeichnung "Akademie für angewandte Kunst" aus (1948-1971, danach wieder "Hochschule"). In 1980er- und 1990er-Jahren entwickelte sich die Angewandte unter der langjährigen Leitung von Rektor Oswald Oberhuber und von Rudolf Burger, welcher der Hochschule von 1995 bis 1999 vorstand, zu einer fortschrittsorientierten Institution. Seit 2000 leitet Gerald Bast als Rektor die Universität für angewandte Kunst Wien, nachdem im Jahr zuvor eine neue gesetzliche Regelung die österreichischen Kunsthochschulen zu Universitäten gemacht hatte.