Ausstellungsbesprechungen

Gert Fabritius, Einblicke

Auszug aus der Laudatio […] Wer von Ihnen schon Gelegenheit hatte, durch diese schönen Räumlichkeiten zu gehen, dem ist es vielleicht wie mir gegangen. Auf den ersten Blick eröffnet sich uns eine Handvoll Bildthemen, scheinbar eine Kleinigkeit. Doch je mehr EINBLICKE wir uns gönnen, desto dichter vermischen sich die Motive untereinander zu einem großen Einzelthema, Bruchstücke einer kulturbeflissenen Weltschau, die uns zugleich in unergründliche Tiefen zieht und in luftige Höhen hebt:

Gehörnte Tiermenschen drängen sich vor, erinnern uns sogleich an mythische Bilder, Schiffe nehmen uns auf – wohin nur? – immer wieder verweisen Leitern sperrig ins Ungewisse – es geht aufwärts, irgendwie – und dann die Stühle: sitzen, Ankunft, Besinnung. Doch eine unbestimmte Unruhe lässt uns nicht los. Selbst diese Stühle sind nicht geeignet, um sich auf ihnen gemütlich zurückzulehnen. All diese Arbeiten wirken wie eingespannt in ihrer eigenen kraftvollen Bewegtheit. Gert Fabritius gewährt EINBLICKE in einen letztlich absurden Kosmos, dessen noch spürbaren chaotischen Urgründen er eine Ordnung zu geben versucht. Insofern präsentiert er als wissensdurstiger Humanist einen ungezwungenen Wegweiser in unsere gemeinsame Kulturgeschichte, und er bietet zugleich eine erstaunlich schlüssige Privatmythologie – wie sie vielleicht sonst nur Joseph Beuys pflegte. Fabritius stellt sie uns zwanglos ins Belieben, ihrer Faszination können wir uns aber kaum verschließen.

Fortsetzung von Seite 1

»Ich was durch wunder ûz gevarn / dô vant ich wunderlîchiu dinc. / ich vant die stüele leider lære stân, / dâ wîsheit, adel und alter / gewalteclîche sâzen ê.« In einem der ausgestellten Gemälde sind diese Verse Walthers von der Vogelweide zu lesen. »Ich fand die Stühle leider leer dastehen.« Für Gert Fabritius stellt der Stuhl eine jener undurchdringbaren Chiffren dar, die einen vielgestaltigen Deutungshorizont auffächern: Das Bild des Stuhls wird zunächst als Thron fassbar, dann – ’mal abstrakt, ’mal auch ganz wörtlich zu verstehen – als Bildträger und nicht zuletzt als »transportable Heimat« (den Begriff übernimmt Fabritius aus dem Judentum, das die Thora so bezeichnet). Längst ist der »leere Stuhl« als hetoimasia zum stehenden Begriff geworden, mit dem man die nicht sichtbare, das heißt geistige Anwesenheit einer Gottheit bezeichnet. Im Orient war das würdevolle Symbol bereits bekannt, das Christentum hat es vom Königs- bzw. Kaiserthron auf den prophezeiten Messias umgemünzt. Neuere Entwicklungen sehen den Stuhl auch im Kontext des Weltgerichts, und Walther von der Vogelweide fügt diesem Aspekt eine hochgradig politische Deutung des verwaisten Throns hinzu, dem etwas Unheimliches anhaftet: »Weisheit, Adel und Alter« nahmen einst auf den Stühlen Platz, nun erhebe – wie es weiter unten im Gedicht heißt, »der tumbe rîche«, der einfältige König, Anspruch auf den Stuhl. Das Gedicht läuft unter dem Titel Werteverlust.

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Bei Fabritius bleibt der religiöse und der politische Hintergrund gewahrt, doch greift er in diesem Themenfeld noch weiter aus. Er greift die Heilserwartung in vielen Werken spielerischer auf, wobei er die Metaphorik in mehreren Abstraktionsstufen bis hart an die Gegenstandslosigkeit ausreizt. In dem phantastischen, übermalten Farbholzschnitt Irischer Stuhl beispielsweise entwindet sich etwa ein Thron in zwei Materialisierungsstufen aus einem kreisförmigen Grund, aus dem man das typisch irisch-keltische Kreuz herauslesen könnte. Doch wird man Fabritius nicht gerecht, wenn die christliche Ikonografie hier eindimensional gleich alles erklären müsste oder auch nur könnte. Wir sehen in den benachbarten Monumentaldrucken "Große Throngeburt" und "Konferenz der Stühle" die Bandbreite, die das deutungsgeladene Möbelstück bespielt. Und das nicht ohne Ironie: Vom Geburtsvorgang ist in der Tradition des so genannten »Leeren Stuhls« nicht die Rede, und die Konferenz holt das hehre transzendente Thema wieder auf die Verwaltungsebene herunter. Sollte Fabritius den Thron nicht nur als Träger einer Bedeutung, sondern darüber hinaus auch als Träger des Bedeuteten selbst auffassen? Der Malerkollege Lude Döring erkannte früh die fast schelmische Abweichung von der althergebrachten Norm: »Das sind ja«, so Döring, »gar keine Stühle, das sind Menschen!«

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Der Stuhl als Mensch. Das klingt absurd. Aber Döring hat natürlich recht: Genau das trifft in den Kern von Fabritius’ Werk. Eine großartige Linie tut sich auf von Max Ernsts surreal-majestätischer Capricorn-Gruppe über Joseph Beuys’ Fettstühle bis hin zu den Thronbildern und jenen Stuhlobjekten von Gert Fabritius, die dem Thema eine weitere Dimension geben. Drei davon sehen wir hier neben den gemalten und gedruckten Arbeiten. Es handelt sich um plastische Druckstockcollagen, die die ganze gedankliche Tiefenräumlichkeit des Werks vor Augen führen. Begreifen wir den Stuhl als anthropomorphe Gestalt, werden die Negativformen der verwendeten Druckplatten folgerichtig zu den kreativen Ideen, die auf der Leinwand, auf Büttenpapier, gelegentlich auch auf Segeltuch reale Form annehmen. Lassen Sie mich diesen Akt der Befreiung der Gedanken in die gedankliche Freiheit übertragen, mit der Gert Fabritius selbst seine Thronobjekte als Alter ego in Szene setzt. Verschraubt auf zwei Holzschienen mutiert der Stuhl flugs zur Sänfte, mit Büßerbänkchen – wie es sich im oberen Eingangsbereich darstellt – wird es kurzerhand zum Beichtstuhl, zum Altar. Nur findet an der Tafel keine Messe statt, vielmehr entsteht hier das über die vergangenen Jahre hinweg fortgeschriebene Bildertagebuch des Künstlers. Lassen Sie mich darauf hinweisen, dass Sie nicht nur die Möglichkeit haben, blätternd EINBLICKE in eine dieser unerschöpflichen Fundgruben kreativer Arbeit zu nehmen. Aus konservatorischen Gründen bitte ich Sie, dies sorgfältig zu tun. Sie können freilich auch das vor wenigen Wochen erschienene Künstlerbuch mit einer Auswahl aus dem Tagebuch erwerben – die Vorzugsausgabe enthält sogar zwei, mit dem Schutzumschlag sogar drei echte Holzschnitte. Die Motive des Buches beziehen sich auf den Sisyphosmythos, der die jüngste Themengruppe im Werk von Gert Fabritius einnimmt. Ein Bild daraus haben Sie bereits auf dem Plakat und auf der Einladungskarte gesehen.

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»So verlange ich von dem absurden Kunstwerk das, was ich vom Denken verlange: Auflehnung, Freiheit und Mannigfaltigkeit.« Fabritius gehört keiner Schule an, er hat nie versucht, einem Stil hinterherzujagen. Wenn er eine Leitfigur akzeptiert, ist es der französische Philosoph Albert Camus, von dem die eben zitierte Aussage stammt. Oft hat man Fabritius in die Nachfolge des berühmten Holzschneiders HAP Grieshaber stellen wollen, aus verständlichen Gründen: die Dominanz des Figurativen, das große Format, die zyklische Dimension, die Einbeziehung auch politisch-brisanter Motive – man denke an das Totentanz-Thema, dem sich beide widmeten –; nebenbei sei noch angemerkt, dass der jüngere Gert Fabritius, von Siebenbürgen in den Westen kommend, die Bekanntschaft mit dem Altmeister des Holzschnitts suchte. Aber der ging den Druckstock, in allen Ehren, altmeisterlich an, schnitt die Leerform mit dem Messer aus der Platte, während Fabritius zusätzlich mit dem Trennschleifer bzw. mit der Kettensäge ans Werk geht und im gelegentlichen Staccatostil gehetzte Schraffuren ins Holz schlägt; außerdem setzt er weniger auf die Passgenauigkeit der aufeinander stoßenden Flächen wie Grieshaber, sondern auf die Transparenz der Überschneidung und überhaupt auf eine zeichnerische und enorm temporeiche Ausformulierung. Nein, auf der Suche nach Vorbildern in der Kunst stößt man bei Gert Fabritius auf Persönlichkeiten, denen er eher in der Haltung verpflichtet ist als im Stil, wie dies etwa bei Francis Bacon oder – sie werden staunen – Rembrandt der Fall ist. Dass die Literatur im weitesten Sinne eine große Rolle spielt – man begegnet Goethe, Heine, Rilke, Nietzsche und natürlich dem Buch der Bücher, die oft den erzählerischen wie den poetischen Hintergrund abgeben – , sei nur am Rande erwähnt.

Fortsetzung von Seite 5

Doch lassen Sie mich auf Camus zurückkommen. In seinem so genannten »Versuch über das Absurde«, dem kleinen, aber epochalen Werk Der Mythos von Sisyphos, spricht der Denker aus, was der Künstler zu Papier bzw. auf die Leinwand bringt. In der »täglichen Anstrengung, in der sich Geist und Leidenschaft mischen und gegenseitig steigern, entdeckt der absurde Mensch eine Zucht, die das Wesentliche seiner Kräfte ausmacht. Der Fleiß, den er dazu braucht, der Eigensinn und der Scharfblick vereinigen sich so mit der Haltung des Eroberers. Auch Schaffen heißt: seinem Schicksal Gestalt geben.« Ohne Frage, Gert Fabritius ist ein Schaffer in Camus’ Sinne. Um seine existenzielle Sicht auf das Leben darzulegen, ließ Camus die paradigmatische Figur des Sisyphos wiederaufleben, jenen mythischen Weisen und hinterlistigen Kauz, der für seinen rebellischen Geist von den Göttern bestraft und dazu verdammt wurde, immer wieder einen Stein den Berg hinaufzuschaffen, der beständig wieder hinunterrollt. Camus lehrt diesen vorzeitigen Proleten, diese »unnütze und aussichtslose Arbeit« zu verachten, ja: den Göttern zum Trotz sein Glück daraus zu beziehen. »Er macht aus dem Schicksal eine menschliche Angelegenheit ... Darin besteht die ganze verschwiegene Freude des Sisyphos. Sein Schicksal gehört ihm. Sein Fels ist seine Sache.«

Fortsetzung von Seite 6

Gert Fabritius nimmt den Dialog mit Sisyphos auf und macht ihn sich zu eigen: »In Linien dich einzufangen«, schreibt er in seinem Bildtagebuch, »versuche ich täglich, seit Jahren, doch immer forderst du mich aufs Neue heraus, weil du so wandelbar bist wie die Tage, die Nächte, die sich nie gleichen und doch anscheinend die selben sind.« In seinen Händen – man darf mutmaßen: in den Händen von Sisyphos oder in denen von Fabritius? – wird der Stein nicht nur zur Last, zum Ball, zum Ballon, mal zum Tropfen oder zum Haus, nach den Äußerungen im Künstlerbuch vielleicht auch zur Ringelblume und schließlich zum Damoklesschwert überm Haupt des Bruders im Geiste, des Minotauros. Das lässt aufhorchen. Im Mythos sind sich die beiden, das stierige Biest und der Steineträger nie begegnet. Doch offensichtlich haben sie sich im Alltag kennen gelernt, den Gert Fabritius ihnen bereitet hat. Oder war es schon Camus gewesen? In seinem Essay Minotauros widmete sich der Philosoph auch dem Stiermenschen – und den Steinen. »Die Unschuld«, heißt es da, »braucht den Sand und die Steine. Und der Mensch hat verlernt, in ihrer Mitte zu leben… Bejahen wir den Stein, wenn es sein muss.« Fabritius auf jeden Fall stellt sie einander an die Seite, verbändelt sie miteinander. Minotauros, der Spross eines Seitensprungs, wurde vom gehörnten Ehemann seiner Mutter, von König Minos in das Labyrinth gesperrt, das Daidalos erbaut hatte. Bei Gert Fabritius kommt Minotauros daher wie eine Passivprojektion von Sisyphos, aufmüpfiger Rebell der eine, geduckter Schweiger der andere. Und dann und wann ein und derselbe: »Manchmal bist du ein Minosisyphos oder Sisyphotauros, du Wandelbarer« – man wird den Eindruck nicht los, als spreche der Künstler da mit sich selbst, der zwei Seelen in seiner Brust bewusst.

 

So schlagen sich jene ungleichen Zwillinge und ihr Schöpfer durch die Welt und spielen »Aufbruch«. Denn ist es nicht der stete Aufbruch, der Sisyphos beglückt, die Freude des Ins-Tal-Stapfens, um wieder aufbrechen zu können? Es ist nicht ohne Wirkung geblieben, dass Gert Fabritius einen ungeheuren Bildungsschatz in seinem Marschgepäck mit sich schleppt, nicht nur Steine. Elegant flicht er zwei biblische Szenen in das Bild des Aufbruchs, und mit diesen EINBLICKEN rücken wir dem Anfang unsrer Betrachtung wieder näher. Es wird Ihnen nicht entgangen sein: Immer wieder ist da diese Leiter im Bild, die unschwer als Himmelsleiter identifiziert werden kann. Wo Sisyphos ist, ist auch sie nicht weit, führt immer nach oben, lädt den Betrachter ein aufzusteigen unter dem Vorbehalt, dass auch diese Aktion vergebens sein kann.

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Unser wandlungsfähiger Steinenarr mausert sich hierbei zum biblischen Jakob, der nun überraschenderweise ein Haus auf dem Rücken trägt, das das Erinnerungsbild einer Leiter enthält. Jakob, so steht es im 1. Buch Mose geschrieben, »kam an einen Ort, da blieb er über Nacht … Und er nahm einen Stein (!) des Orts und legte ihn zu seinen Häupten und legte sich an dem Ort schlafen. Und ihm träumte; und siehe, eine Leiter stand auf der Erde, die rührte mit der Spitze an den Himmel, und siehe, die Engel Gottes stiegen daran auf und nieder«. Wir haben schon bemerkt, dass die Gedanken von Sisyphos frei sind, warum sollten sie nicht gen Himmel schweben und wieder zurück, als Engel getarnt. Das Absurde ermöglicht es selbst dem Gotteslästerer, das Göttlich-Schöne in seine Sehnsucht einzubeziehen, weil er sich dessen bewusst ist, dass er ihm ja eh nicht entfliehen kann. Die Leiter steht für die Überleitung vom Mythos zur Religion und ist Sinnbild für den Austausch zwischen der irdischen und der transzendenten Welt, der noch bekräftigt wird durch den mal erdenschweren, mal schwebendleichten Stein.

 

Doch mit dieser transzendenten Gedankenreise sind wir noch nicht ganz am Ende angelangt. Das Dasein ist eben doch zu absurd, als dass da oben nur der Himmel auf uns wartet. Die Leiter weist nicht allein auf die lichten Sphären einer phantastischen Engelswolkenburg: Hier, auf diesem Bild steht ein Schiff bereit, die Ideen weiterzutragen, in die Weite. Das Motiv knüpft eine Verbindung zu einem anderen großen Bildzyklus, den Gert Fabritius überschrieben hat mit »Mutmaßungen über die Arche«. Die Zielrichtung ist also klar, auch wenn der eine oder andere hier die Ausfahrt Jasons mit seinen Argonauten ins Spiel bringen mag. In großartigen, hier übermalten, dort untermalten Holzschnitten verdichtet sich das Aufbruchsthema auf hoher See. Es ist kein Ausflug wohlgemerkt, hier geht es um die Rettung vor der Flut, der Ausweg aus dem grassierenden Werte- und Weltverlust. Sisyphos ist nicht an Bord, wohl aber – auch hier – die Himmelsleitern. Und die Stühle. Wundert uns das wirklich? Die Hoffnung fährt hier fraglos mit, wenn wir nur bereit sind, die Zeichen zu lesen. »Denn wir sind nur das, was wir nicht vergessen haben«, so untertitelte Fabritius vor zwei Jahren eine Ausstellung des Schiffszyklus in Hamburg. Bedeutungsschwer schwebt die teils bedrohlich skelettierte, teils überbordend-kraftstrotzende Traumflotte dahin. Wir wissen, dass die Arche glücklich auf dem Trockenen landet. Dagegen geht es in der anderen bekannten Sintflutgeschichte schief: Im Gilgamesch-Epos sucht der Held nach dem ewigen Leben – vergebens. Die Bildtitel selber geben weitere EINBLICKE in den grenzenlosen Horizont des Wassergangs: Lepanto heißt etwa eines der Bilder mit dem Bezug auf jene berühmt-berüchtigte Seeschlacht, die die christlichen und mohammedanischen Seemächte 1571 von ihren Ruderbooten aus ausfochten; ein anderer Holzschnitt erinnert an den Untergang des Fährschiffes Estonia (Andacht Ostsee). Aber auch die scheinbar beliebig ins Bild, aufs Deck geschobenen Stühle gemahnen uns daran, um wen es uns während dieser ganzen Ausführungen ging. Die Malerei von Gert Fabritius kreist um das Bild des Menschen, der bei aller Gewissheit von der Absurdität seiner Existenz eingebunden bleibt in unsre mythisch und religiös fundierte Kultur. Fröhlichen Mutes, nicht ohne Ironie, fördert der Künstler, gleichsam Humanist und – im besten Sinn – Moralist, sie in einem Akt der Selbstbespiegelung zutage, wobei ihm die Figur des Sisyphos gewitzt zur Seite steht.

 

Wer von Ihnen schon Gelegenheit hatte, durch diese Räumlichkeiten zu gehen, dem ist es vielleicht wie mir gegangen. Auf den ersten Blick eröffnen sich uns eine Handvoll Bildthemen, scheinbar eine Kleinigkeit. Doch je mehr EINBLICKE wir uns gönnen, desto dichter vermischen sich die Motive untereinander zu einem großen Einzelthema, Bruchstücke einer kulturbeflissenen Weltschau, die uns zugleich in unergründliche Tiefen zieht und in luftige Höhen hebt […]

 

Öffnungszeiten

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