Meldungen zum Kunstgeschehen

Hack als Kunstform

Die Schweizer Mediengruppe Bitnik praktiziert den Hack als Kunstform. Sie beehren beispielsweise wahllos Züricher am Telefon mit Liveaufnahmen aus dem Opernhaus oder den Wikileaks-Sprecher Julian Assange mit einem Postpaket, dessen Weg aufgezeichnet wird.

Es sind Guerilla-Aktionen am Rande der Legalität, denn natürlich war das Zürcher Opernhaus nicht darüber amüsiert, dass so Urheber- und Übertragungsrechte umgangen wurden. Die Aktionen zielen, laut Homepage der Gruppe, darauf ab, erstarrte Strukturen aufzubrechen und neue Blickwinkel auf Politik und Gesellschaft anzubieten. Mehr zu den Projekten erfahren Sie hier.